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Welpenschule in Weinheim

WELPENSCHULE

Gemeinsam zu einem entspannten Miteinander

Ein Welpe zieht ein?

Lege in unserem Welpenkurs den Grundstein für ein entspanntes Miteinander.

Was alles wirklich wichtig ist, lernst du bei uns!

 

Ich zeige dir, wie Hunde wirklich lernen. Zusammen legen wir den Grundstein für ein harmonisches Miteinander. 

Dieser Kurs ist in Einzel- und Gruppenstunden unterteilt. Du kannst mir Trainingsvideos zuschicken, welche ich dir analysiere um dich mit deinem Training zu Hause zu unterstützen. 

 

Inhalte: 

  • Die ersten Tage im neuen Zuhause (Ruhe, Beißhemmung, Stubenreinheit, Sozialisation und Habituation, Markersignal) 
  • Rückruf und herauskonzentrieren aus dem Spiel
  • “Tauschen”, “Aus”, “mein Mensch ist der Beste”
  • Umgang mit unerwünschten Verhaltensweisen
  • Alleine bleiben, wilde 5 Minuten, Impulskontrolle
Und vieles mehr.
 
 

Wie läuft die Welpenschule ab?

 
Als erstes findet das Erstgespräch bei dir zu Hause statt. Hierbei besprechen wir die ersten Tage und alle Basics, die du brauchst, um den Grundstein für euer Zusammenleben zu legen. 
 
Danach vereinbaren wir einen Termin für unser erstes Einzeltraining. 
 
Parallel, oder nach dem ersten Einzeltraining, nimmst du an den Gruppenstunden teil.
 
 

Wann und wo finden die Gruppenstunden statt?

 
Jeden Mittwoch um 17:45 Uhr
Jeden Sonntag um 10 Uhr 
 
Max. 6 Teilnehmer pro Termin.
Anmeldung mind. 4 Tage vorher, Absagen spätestens 2 Tage vorher.
 
Wir trainieren an unterschiedlichen Orten, in Weinheim, Birkenau, Mörlenbach und näherer Umgebung 

Preise:

Das Erstgespräch: 80€
 
Einzelstunde: je 50€
 
Gruppenstunde: je 15€
 
 
 
Bundle: 270€ 
( Enthalten: Erstgespräch, 3 x Einzelstunde, 4x Gruppenstunde) 


Jede weitere Einzelstunde kostet 40€*

Jede weitere Gruppenstunde kostet 10€ *

* bis zur 18. Lebenswoche des Hundes

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Ein Welpe zieht ein – Juhu, wie schön!


Die Vorfreude auf das süße, kleine Fellkneul ist groß. Die ersten Vorbereitungen werden getroffen und die Erstausstattung ist auch schon angeschafft. Geschirr, Leine, Näpfe, Spielzeug und schöne Hundebetten. Fehlt nur noch der Welpe.

Wir Menschen haben in den meisten Fällen eine Vorstellung davon, wie unser Leben mit dem kleinen Racker so aussehen wird: Wir werden mit großen Kulleraugen angehimmelt, der Welpe ist brav, tapsig, spielt mit uns, schläft viel, läuft uns überall mit hinterher, lernt ganz viel tolle Sachen und wird uns einfach glücklich machen.

 
Klar, der kleine Fratz wird auch viel Arbeit machen, denn wir müssen ihm ja beibringen, was er darf und was nicht und die Sache mit der Stubenreinheit wird natürlich auch kein Klacks werden, aber das wird schon. Wir müssen ja eigentlich nur von Anfang an alles richtig machen um das unbeschriebene Blatt (Welpe), so zu formen, dass er zum Traumhund wird.
Sozialisation ist da nur ein sehr wichtiges Thema. Je mehr Hunde der Welpe in seinen jungen Jahren kennenlernt, desto verträglicher wird er später sein. Also steht auch schon fest, zu welcher Spielstunde der Welpe gehen wird um mit seines gleichen gute Fähigkeiten entwickeln zu können.

 
Der Welpe muss auch ganz viel verschiedene Dinge kennenlernen, damit er später im Erwachsenenalter vor nichts Angst hat. Je mehr er kennenlernt, desto sicherer wird er dann später im Leben sein…
Und das alles muss auch noch schnell passieren, da die Phasen, in denen der Welpe Sozialisation erfährt ja nur begrenzt ist….
Der Zukunftsausblick: ein ständiger und treuer Begleiter, der von allen geliebt wird.

Der Abholtag kommt und der Welpe ist endlich da. Er ist so unfassbar niedlich und wir schmelzen dahin. Die ersten zwei bis drei Tage schläft er viel, ist einfach nur süß und wir sind absolut verliebt. Genau so haben wir uns das vorgestellt. – Klar, das ständige Rausgehen wegen der Stubenreinheit, ist schon ein bisschen anstrengend, aber es wird ja nicht von Dauer sein. Und die vielen kleinen Malheure in der Wohnung/ im Haus sind ja auch schnell weggereinigt….
Nach ein paar Tagen jedoch, verändert sich der Traum vom unkomplizierten Welpen.


Die romantisierte Wunschvorstellung schwindet und nach und nach kommen wir in der knallharten Realität an: Wir sind genervt und gereizt. Unausgeschlafen. Überall wird hingemacht. Es klappt irgendwie nicht so ganz mit der Stubenreinheit. „Wie lange soll das noch dauern?“ Ständig werden unsere Sachen geklaut, die wir dem Welpen schnell wegnehmen müssen. Er beißt mit seinen spitzen Zähnen in alles rein, springt alles und jeden an und beißt die schöne neue Leine kaputt. Er Zerfetzt das hübsche Hundebett, unsere Klamotten, knabbert an den Möbeln, den Türrahmen UND beißt auch noch mit voller Kraft in unsere Hände und Beine! Das tut höllisch weh! „Was ist bloß mit diesem Welpen los?! Der hat gar keine Beißhemmung! Warum hört er nicht auf zu beißen!? Wieso kann er nicht einfach sein wie alle anderen Welpen auch?“ Wir rufen „Aua“ wenn er uns beißt, führen den „Schnauzgriff“ aus, sagen „Nein“, schimpfen mit ihm, schubsen ihn weg, doch er hört einfach nicht auf! Nicht’s hilft! „Wir haben echt alles schon versucht!“


An dieser Stelle heißen wir dich herzlich willkommen, mitten im Leben eines Welpenbesitzers. Es ist anstrengend, schmerzhaft, behaftet von Schlafmangel und „Hinterherputzerei“.
Mit dieser Erfahrung bist du nicht allein. 90-95% der Welpenbesitzer erleben genau das. Es gibt sie zwar, die tiefenentspannten Traumwelpen, sie sind nur eher die Ausnahme.

 

Was du tun kannst? Das erfährst du in unserer Welpenschule! Wir freuen uns auf dich!